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TIPPS UND TERMINE

Jüdisches Leben und jüdische Kultur

Jüdisches Museum Berlin

Das Jüdische Museum in Berlin wurde 2001 eröffnet und ist eines der herausragendsten Museen in Europa.

Zu den spektakulären Höhepunkten im Zick-Zack-Neubau aus Titanzink mit schiefen Wänden des Architekten Daniel Liebeskind gehören die "Achse des Exils" und die "Achse des Holocaust" im Untergeschoss, außerdem der "Garten des Exils" und der "Holocaust-Turm". Aktuell laufen im Jüdischen Museum Berlin die Sonderausstellung "A wie Jüdisch. In 22 Buchstaben durch die Gegenwart" und die Fotoausstellung "This place".

INFO:

Jüdisches Museum Berlin: Täglich 10-20 Uhr. Hinweis: Die Dauerausstellung ist derzeit wegen Umbau bis Frühjahr 2020 geschlossen. Führungen finden statt. Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Stiftung Neue Synagoge, Centrum Judaicum

Die goldene Kuppel der Neuen Synagoge mitten in Berlin ist gut sichtbar.

Die Neue Synagoge wurde zum jüdischen Neujahrsfest 1866 eingeweiht. Mit 3200 Sitzplätzen war die sie das größte jüdische Gotteshaus in Deutschland. Im November 1938 wurde die Neue Synagoge in der Pogrom-Nacht geschändet und in Brand gesetzt, 1943 durch Bomben schwer geschädigt und 1958 wurde der Hauptraum gesprengt. Im Mai 1995 wurde die Neue Synagoge als Centrum Judaicum neu eingeweiht.

Die Synagoge und das Centrum Judaicum in der Oranienburger Straße mit der Dauerausstellung "Tuet auf die Pforten" können besichtigt werden. Bis 6. Januar 2020 läuft noch die aktuelle Sonderausstellung "?!Angekommen!?" über die Einwanderung sowjetischer Juden in die Bundesrepublik Deutschland von 1991 bis 2004.

INFO:

Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum: So-Do 10-18 Uhr, Fr 10-15 Uhr. Hinweis: Die Kuppel ist im Winter geschlossen. Eintritt: 7 Euro, 4,50 Euro ermäßigt. Für Gruppen werden sechs unterschiedliche thematische Führungen angeboten. Einzelbesucher können sich einen Audioguide ausleihen.

BERLIN:

Jüdische Kulturtage Berlin: Noch bis 17. November 2019.

SACHSEN-ANHALT: